Freitag, Januar 20, 2006

„Lernen von den Schwestern?“

Jetzt geht es los. Nach Lemförde, in das dort ansässige Diakonissenmutterhaus. Das Leitungsteam des MBS macht auf den Weg, um neu inspiriert zu werden, so genannte Klausurtage. Wo stehen wir als Bibelseminar? Wo soll die Reise hingehen? Und was für Schritte sind dazu nötig? Dazu eine gewisse Teambildungsdynamik und schon kann es ein spannendes Wochenende geben. Werde berichten. Versprochen.

Ein Gedanke der mich seit gestern Abend beschäftigt: Jesus hatte einen menschlichen Stammbaum. Ich weiß nichts neues, aber irgendwie fasziniert mich das gerade. Da sind interessante Dinge zu entdecken (Heiden & Huren) und ich frage mich nach meinem Stammbaum, nach meiner Geschichte. Was für Segenslinien, Persönlichkeitstypen, Missstände, Fähigkeiten durchziehen schon seit Generationen meine Familie und was kommt bei mir davon an? Was wird in mir sichtbar? Und wie gehe ich damit um?
Bin nicht so der „Verwandtschaftshopper“ und doch weiß ich, dass ich aus einer Geschichte, einem „Stamm“ komme. Anyway, kann ich heute nicht klären, vielleicht hab ich bei den Schwestern Zeit zum Nachdenken.

Kommentare:

martin nagel hat gesagt…

von brüdern lernen

.......was du bist schon im leitungsteam!!!!
und du gestern noch selbstzweifel ...
wie ich gestern schon gesagt habe für mich bist du der grösste. und wie ich habe ich heute bei hellinger gelesen:

wer der erkannten wirklichkeit zustimmt, der ist gross .

ich stimme dieser wirklichkeit zu ... werde ich dadurch grösser
und heute abend im kino: es ist keine religion aber es ist verdammt nah dran. ein film von gil mehmert.

hier noch was vom inhalt: ich freue mich:

Die Grundidee könnte absurder kaum sein: Günter Netzer, so fabuliert diese verrückte Komödie, stamme gar nicht von jener gutbürgerlichen Samenhandlungs-Familie aus Gladbach, sondern wäre in Wahrheit ein mutiertes Tipp-Kick-Männchen. Und das geht so: Mitte der 60er Jahre fällt dem schüchternen Tischfußballspieler Hans-Günter (Arndt Schwering Sohnrey) beim stürmischen Rendezvous mit der jungen Fotografin Marion ausgerechnet sein winziger Lieblingskicker in eine Badewanne voller Photochemikalien. Im Rausch der Lust bleibt der Verlust zunächst unentdeckt. Ein nächtliches Gewitter sowie ein elektrischer Lockenstab, der in die Wanne fällt, lassen aus der kleine Spielzeug-Figur eine leibhaftige Spielerfigur in Menschengestalt entstehen.

Zunehmend reift ,Nummer 10' zu einem stattlichen jungen Mann namens Günter (Eckhard Preuß) mit stets akkurat gescheiteltem Blondhaar und Schuhgröße 47, der den Standfußball wie kein anderer beherrscht. Einer der bekanntesten deutschen Fußballstars der 70er Jahre ist geboren..

martin nagel hat gesagt…

meine legasthenie grüsst

und du hattest gestern noch....

dein schwager hat gesagt…

...es gibt auch andere Möglichkeiten, in die Segenslinie einer Familie oder eines Stammbaumes zu kommen...!
Diese Wege wurde in vergangenen Jahrhundert aber hauptsächlich von Adligen beschritten. Aber da bei euch (in dieser Hinsicht!) ja nicht viel zu holen ist, habe ich mich dem größten Schatz eurer Familie verschrieben..., deiner Schwester. Aber damit nicht genug, ich habe vor lauter Gier auch noch gleich ihren Namen dazu genommen! Welch geniale Idee, Gott muss mich unfassbar lieben, keine Zweifel!
Amen dazu!

dein Schwager hat gesagt…

...da ich ja außerdem zu den Bewunderen der Autoren der Yellow Press des Axel Springer Verlages gehöre, habe ich heute voller Vorfreude gelesen, dass sich der HSV nicht mit Günter Netzer, sondern mit AILTON verstärken wird!
Dass wird ja auch mindestens genauso lustig - VORFREUDE!!! Nur schade, dass dein Verein sich damit wieder der Lächerlichkeit preis gibt und in längst vergessene Zeiten zurück schlittern wird. Tja, auch Dinosaurier sterben eben irgendwann aus.

martin nagel hat gesagt…

ich habe den titel des filmes garnicht erwähnt merke ich gerade.

aus der tiefe des raums. ein wirklich genialer film zum thema fussball-

wir waren begeistert. wie kam netzer zu seinem namen - bring mal die netz her sagt der trainer zum balljungen

martin nagel hat gesagt…

immer noch bei den schwestern

ohne elektrischen strom oder ohne internetzugang?