Donnerstag, Februar 02, 2006

Alltag mit „Velvet Elvis“


Voller Tag mit Unterricht, Gesprächen, Telefonaten, familybusiness – einfacher Alltag. Zwischendurch ein bisschen Rob Bell „Velvet Elvis“ gelesen. Ganz interessant: Postmoderne Theologie mit jüdischer Hermeneutik in narrativer Form. Oder so ähnlich, bin ja noch nicht ganz fertig. Augenblicksanalyse. Mehr nicht. Zwei schöne Zitate blieben hängen:

„Jesus geht es darum, dass Menschen in Einklang mit der Wirklichkeit leben.“

„Nur Gott ist absolut. Und Gott hat nicht die leiseste Absicht, diese Absolutheit zu teilen, schon gar nicht mit Dogmen, auf die Menschen gekommen sind, um über ihn zu reden.“

"Velvet Elvis" ist das bestaufgemachteste Buch, was ich seit Jahren in den Händen hatte. Neid. So hab ich mir das immer vorgestellt.

Kommentare:

Gofi hat gesagt…

Ich habe dieses Buch Roland geschenkt, aber selbst noch nicht gelesen. Jetzt habe ich noch mehr Lust darauf bekommen. Muss ich mir mal ausborgen, von Roland oder dir.

Ich habe heute Noam Chomsky gelesen: Hegemony or Survival. America's Quest for Global Dominance. Sehr gut! Ich frage mich, ob amerikanische evangelikale Christen auch Chomsky lesen ...?

Toby Faix hat gesagt…

Es wäre zu wünschen! Aber ich kenne nur wenige.
Ich liebe vor allem Chomskys Essays, auch das, was er nach dem 11. Sep. geschrieben hat.

Toby Faix hat gesagt…

Das Buch von bell kannst du sehr gerne ausleihen.

martin nagel hat gesagt…

passt hier nicht, aber zu meinem post
aus spiegel online
www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,398876,00.html

Toby Faix hat gesagt…

Interessanter Artikel, wobei schon etwas einseitig. Ich denke, dass der "Westen" auch nichts provozieren sollte.

Toby Faix hat gesagt…

Eine Diskussion zum Thema gibt es übrigens auf dem Forum "Zeit & Geist": http://zeitundgeist.wordpress.com/