Freitag, Oktober 27, 2006

"Nicht mein Ding"

Es gibt die Dinge die ich nicht mag, o.k. Es gibt Dinge die ich hasse. Schon schlimmer. Es gibt Dinge die ich nicht kann. Soll vorkommen. Und dann gibt es Dinge die ich nicht mag, ja hasse und zu allem Überfluss auch noch nicht kann – aber machen muss. Dazu gehört die Steuererklärung. In der Gemeinde hatte ich die letzten Jahre irgendwie immer jemand der mir dabei geholfen hat oder ehrlich gesagt, der das für mich gemacht hat. Jetzt wollte ich mal selber groß sein und mit etwas externer Motivation (das Finanzamt hat mit Geldstrafe gedroht), habe ich mir so ein tolles Computerprogramm gekauft vor dem ich heute stundenlang gesessen bin und mich in Geduld geübt habe. Bei jeder zweiten Frage habe ich unsere „Ordner“ durchgesucht, um irgendwelche Unterlagen zu finden. Das ist nicht mein Job. Dann meckert das Programm auch noch mit mir, als würde ich nicht alles geben. Macht so tolle Bemerkungen wie „Bei der Überprüfung wurde folgendes festgestellt: Kürzung des Vorwegabzugs“. Danke. Ist das meine Schuld? Hab ich das gekürzt? Argghh. Dazu diese oberschlauen Bemerkungen: „Zu diesem Thema gibt es ein aktuelles Verfahren.“ Toll. Willst du mir drohen. Ich hab genug. Ich bin völlig erledigt und morgen geht das Ganze auch noch weiter…

Kommentare:

konomu hat gesagt…

einfach mal bei google „steuerberater“ eingeben... ;)

Toby Faix hat gesagt…

Macht google das dann für mich? ;)

Anonym hat gesagt…

Häresie der Woche Nr.3 (4.Woche 2006)

Gemeinsame Erklärung der Novus Ordo Satanisten (sich seit 1958 als „katholische Kirche“ ausgebend) mit den lutheranischen Satanisten zur Rechtfertigung

Nummer 26

„Der lutherischen Lehre nach, rechtfertigt Gott den Sünder allein durch den Glauben (sola fide)“.

Nummer 41 des gleichen Wisches besagt

„So erscheinen die doktrinalen Verurteilungen des 16. Jahrhunderts (sprich Trienter Konzils), solange sie sich auf die Doktrin über die Rechtfertigung beziehen, in einem neuen Licht. Die Lehren der lutherischen Kirchen, die in dieser Erklärung präsentiert werden, fallen nicht unter die Verurteilungen des Trienter Konzils.“

In Nummer 13 dieser Erklärung wird’s noch krimineller:

„Im Lichte dieses Einverständnisses erklären wir, dass die sich auf die Rechtfertigungslehre beziehenden Verurteilungen des 16. Jahrhunderts (Trienter Konzils), sich nicht auf den Partner von Heute (Lutheraner) beziehen.“



Im Vergleich dazu jetzt die Lehre der katholischen Kirche aller Zeiten, die Rechtfertigung betreffend



Papst Paul III, Trienter Konzil, 6. Sitzung, Kap. 10, ex-cathedra

„Man sieht also, dass ein Mensch durch Taten gerechtfertigt wird, und nicht allein durch den Glauben(Jas 2,24).“


Papst Paul III, 6.Sitzung, Kap.16, ex-cathedra

„Dieser, durch das Trienter Konzil definierten katholischen Doktrin über die Rechtfertigung zufolge- ohne deren bedingungslosen und glaubenstreuen Annahme niemand gerechtfertigt werden kann- schien es der Heiligen Synode recht, diese Kanons hinzuzufügen, so dass alle wissen, was sie zu glauben und zu folgen haben, und was sie ablehnen und vermeiden müssen.“


Papst Paul III, 6.Sitzung über die Rechtfertigung, Einleitung, ex-cathedra

„Die Heilige universelle und generelle Synode von Trient, die sich gesetzesmäßig im Heiligen Geist versammelt hat, beabsichtigt allen Gläubigen Christi die wahre und heilsbringende Doktrin der Rechtfertigung zu erklären, indem sie strengstens verbietet, dass von jetzt an sich jemand anmaße, etwas anderes zu glauben oder zu predigen, als das, was hier in diesem vorliegenden Dekret definiert und bestimmt worden ist.“



Anmerkung des Editors

Ein kurzer analytischer Vergleich. Die Novus Ordo Sekte mit all ihren Teufels“klerikern“, die sich seit 1958 in trügerischer Weise für die „katholische Kirche“ ausgeben, aber alles mit satanischer Vehemenz ablehnen, was die katholische Kirche aller Zeiten je gelehrt hat, manifestiert in dieser „gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigung mit den Lutheranern vom 31.10.1999“ auf ganz hartnäckige Weise ihren Hass auf die katholische Kirche und ihre offene Häresie, indem sie sich mit Pseudopapst Alcimus-Wojtyla und Pseudokardinal Rattzinger an der Spitze, der protestantischen Rechtfertigungslehre bedingungslos unterwirft.

In diesem gemeinsamen Schreiben Nr.41 wird unverschämterweise behauptet, dass keine der lutherischen Lehren, in Bezug auf die Rechtfertigung, vom Trienter Konzil verurteilt wurden. Eine Lüge ohne gleichen, denn die lutherische Häresie, bezüglich der Rechtfertigungslehre alleine durch den Glauben wurde vom Trienter Konzil insgesamt 13 mal verurteilt. In diesem Statement stimmt die Novus Ordo Sekte zu, dass alle dogmatischen Kanons und Dekrete von Trient, die die Rechtfertigung durch Glauben allein verurteilen, umgestoßen wurden, und das Rechtfertigung durch Glauben allein, weder im Gegensatz zu den Lehren der katholischen Kirche, so wie sie im Trienter Konzil unfehlbar definiert wurden, stehen, noch dass sie von ihr verurteilt wurden.

Eindeutiger, formeller und hartnäckiger kann Häresie nun wirklich nicht mehr sein.

Das bezeugt, dass die Unterschreiber , die den Namen „katholische Kirche“ dazu missbrauchten, Antichristen sind, und damit keine Katholiken sein können. Der Führer solch einer Sekte kann auf keinen Fall ein „Papst“ sein, wie schon in der Bulle Papst Pauls IV „Cum ex apostolatus officio“ unfehlbar gelehrt wird.

Im CIC von 1917 wird ein Häretiker folgendermaßen definiert:

„Jegliche getaufte Person, die hartnäckig die Wahrheiten, die uns die Kirche durch göttlichen und katholischen Glauben befiehlt zu glauben, verneint oder anzweifelt, ist ein Häretiker.“
www.sedisvakantismus.org

Toby Faix hat gesagt…

Auch allen Verschwörungstheoretiker, ein herzliches Willkommen!

Anonym hat gesagt…

Brandaktuelle Apostasie der Woche Nr.3



Diese Woche analysieren wir kurz die Reiseroute der Apostasie von Pseudopapst Belzebub-Rattzinger nach Istanbul, bei der er aber auch keinen seiner Mitstreiter in Satan, sei es nun der ökumenische Teufel Bartholomäus, der Rabbi, einige Freimaurerbrüder oder einige mohammedanische Muftisatanisten, ausgelassen hat. Das Motto dieser Höllenfahrt schien sozusagen zu sein: „Gemeinsam sind wir stark und fähig, den Christus zu vernichten“, etwas, das ja die Hauptambition und Obsession der letzten 5 Pseudopäpste seit dem 58er Modernistenputsch war und nach wie vor ist.

Doch jetzt zu den Apostasie Highlights dieser neuen diabolischen Novus Ordo Antichristenreligion, die nichts weiter als die Vorreitersekte des Antichristen ist.

Gleich vorweg erst einmal zwei Zitate aus der wunderbaren Summa Theologica des Hl. Thomas von Aquin:



Summa Theologica Pt.II, Q.12, A.1, Obj 2:



“sollte irgendjemand am Grabe Mohameds “beten”, würde er einen Akt der Apostasie begehen..“



Summa Theologica Pt. I-II, Q.103, A.4:



“Ein Mensch kann seinen inneren Glauben durch TATEN wie auch durch WORTE BEKUNDEN: und sollte er auch nur in einer der beiden Bekundungen (Tat und Wort) eine falsche Äußerung machen, so würde er ein Todsünde begehen.“



Der Hl. Thomas von Aquin lehrt ganz klar, dass wenn jemand am Grabe Mohameds „beten“ würde, er automatisch ein Apostat wäre. „Beten“ in einer Moschee(Satanstempel) und noch dazu in Richtung Mekka wie die Mohammedaner und zusammen mit den Mohammedanern ist noch um unzählige Male schlimmer. Wäre die schwarze Mamba ( Entschuldigung des Editors an alle Tierfreunde für diesen Vergleich) von Marktl am Inn ein Katholik, so hätte er sich allein durch diese Handlung ipso facto exkommuniziert. Da er aber sozusagen der Hohepriester der neuen Novus Ordo Antichristenreligion ist, war dies und auch die anderen abscheulichen Handlungen, wie das Herumflirten mit dem ökumenischen Dämon von Istanbul Bartholomäus, dem Rabbi und der Besuch des Mausoleums des Hochgradfreimaurers Atatürk mit anschließendem schriftlichem Zitat seiner Worte, nur Business as usual. Man könnte dies auch als eine neue Kreativitätsform der Novus Ordo „Messe“ bezeichnen.

Niemals war je ein Papst, von Petrus bis hin zum letzten Papst Pius XII, in eine Moschee gegangen, denn sie wussten genau, dass dies das Akzeptieren einer falschen, von Satan stammenden „Religion“ wäre, und damit ein klarer Akt von Apostasie. Doch wie wir alle wissen, ist der Belzeratz nicht besonders bescheiden, und so gab er in allem Apostatenfuror am 6.12 bei einer Generalaudienz noch eine kräftig drauf.



Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, Generalaudienz am 6.12.2006 „Über seinen Besuch in der blauen Moschee“ :



„Ich verharrte an jenem Ort des Gebetes einige Minuten in Sammlung und wandte mich zum einen Herrn des Himmels und der Erde.“



Selbst für einen Vollsatanisten wir den Belzeratz von Marktl am Inn ist dies ein bemerkenswert offenes Kundtun seines Hasses auf den Herrn Jesus Christus, den einzigen Gott. Zuerst nennt er die Moschee, die ja von ihrer Natur her ein Satanstempel ist, einen ORT DES GEBETES. Wie kann ein Ort ein „Ort des Gebetes“ sein, an dem nicht die Heiligste Dreifaltigkeit und der Herr und Erlöser Jesus Christus, angebetet wird. Wie kann es außerhalb der römisch-katholischen Kirche noch „Orte des Gebetes“ geben, wenn doch der einzige Gott Jesus Christus nur eine einzige Kirche gegründet hat, und zwar die römisch-katholische? Hier sehen wir ,mit welchen fiesen Tricks und Redewendungen, die wir ja auch schon aus den Schmierereien des Belzertazes gewohnt sind, diese schwarze Mamba vom Inn das Christentum dermassen verhöhnt und leugnet, dass die Balken nur so krachen. Aber es kommt noch besser(apostatischer). Dieser Pseudopapst wandte sich nach eigenen Worten, indem er genauso wie die Mohammedaner in Richtung Mekka , inklusive Turnübungen „betete“, dabei an den „einen Herrn des Himmels und der Erde.“

Der Belzeratz hat hier so offen wie noch selten zuvor bekannt, dass die Mohammedaner, in deren Wisch „Koran“ die Hl. Dreifaltigkeit an ca.200 Stellen verhöhnt, gelästert, geleugnet, und mit der Vernichtung bedroht wird, den „einen und wahren Gott des Himmels und der Erde“ anbeten. Es liegt daher nur zu sehr auf der Hand, dass da jegliches Erwähnen des Wortes Jesus Christus fehl am Platze war. Also hat der Belzeratz ganz unmissverständlich zugegeben, dass er die gleiche Götze wie die Mohammedaner anbetet, und somit den wahren Gott, den Herrn Jesus Christus verleugnet und ablehnt, und daher kein Christ, und schon gar kein Papst ist.



1 Joh 2,22-23 :



„Wer anders ist der Lügner als der, der leugnet, dass Jesus der Messias ist? DAS IST EBEN DER ANTICHRIST. Er leugnet den Vater und den Sohn. Wer dem Sohn leugnet hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt hat auch den Vater.“











Papst Clemens V - Konzil von Vienne im Jahre 1311

„Es ist eine Beleidigung für den Hl. Namen und eine Geißel für den Christlichen Glauben, dass in einigen Teilen der Welt, die unter der Herrschaft von christlichen Prinzen stehen, Sarazene (Mohamedaner), manchmal abgeschieden, manchmal vermischt mit Christen lebend, dass diese sarazenischen „Priester“, auch Zabazada genannt, in Moscheen, in welchen sie sich treffen, um den UNGLÄUBIGEN MOHAMED anzubeten……Das bringt Schande über unseren Glauben und gibt den Gläubigen Ärgernis. Solche Praktiken können nicht länger geduldet werden, ohne die Göttliche Majestät dadurch nicht zu beleidigen. Deshalb, und mit Zustimmung dieses Hl. Konzils, verbieten wir strengstens, die öffentliche Anrufung des SAKRILEGISCHEN NAMEN DES MOHAMED.

Jene, die gedenken, anders als von uns verordnet, zu handeln, sollen so von den Regierenden gemartert werden, dass es anderen zur Abschreckung diene.“

Fazit:

Nach alledem wird kein Mensch guten Willens mehr leugnen können, dass es sich bei der Novus Ordo Sekte mit ihren letzten 5 Pseudopäpsten in Wirklichkeit um die prophezeite Falschkirche des Antichristen handelt. Jeder sollte wissen, dass die fälschliche Anerkennung der Novus Ordo Sekte und ihrer Stinklemminge als „die katholische Kirche“, sie automatisch zu Todfeinden Gottes macht.

www.sedisvakantismus.org

Anonym hat gesagt…

Häresie der Woche Nr.29





Pseudopapst Alcimus-Wojtyla, Ansprache an den französischen Botschafter am 24.10.1998 (Klopapier „Encyclicals of John Paul II“ Seite 825)



„Humanismus ist ein gemeinsames Ideal aller Franzosen; es besagt, dass es nichts Schöneres und Größeres als den Menschen gibt..“



Der notorische Humanist und Antichrist Wojzilla hat den Nagel in seiner Ode an den Humanismus voll auf den Kopf getroffen, um wieder einmal das tödliche Gift seiner Antichristendoktrin in Umlauf zu bringen. Was ist eigentlich der Humanismus, der ja ein besonderes Markenzeichen der Novus Ordo Sekte ist. Hier eine kurze Definition:



„In negativer Abgrenzung enthält der Humanismus fast stets die Verneinung jeglicher Kraft(oder moralischer Werte), die dem Menschen übergeordnet sind, also auch die ZURÜCKWEISUNG UND ABLEHNUNG VON RELIGION zu Gunsten der Meinung, dass sich der moderne Mensch aus eigenem Antrieb weiter zu entwickeln vermag und nur dann „Mensch“ ist.“

Hoppla, das kennen wir doch alles von der Novus Ordo Antichristendokrin her, nach der ja jeder Mensch Gott ist. Laut der Modernistendoktrin ist ja der Mensch das Höchste was es gibt, da er ja „Gott“ ist, und das persönliche Gewissen und die religiöse Erfahrung der einzige und höchste Maßstab aller Dinge sind. Wir sollten uns dies jetzt ganz besonders vor Augen halten, wenn wir hier das folgende Gekotze Wojzillas ein wenig näher unter die Lupe nehmen.



Pseudopapst Alcimus-Wojtyla, Pseudo-Urbi et Orbi, am 25.12.1985 („OR“ am 6.1.1986 Seite1)



„Was ist Gnade? Gnade ist die MANIFESTATION GOTTES. Gott öffnet sich selbst dem Menschen…Gnade ist GOTT ALS „UNSER VATER“. SIE IST DER SOHN GOTTES UND DER JUNGFRAU. SIE IST DER HEILIGE GEIST….. GNADE IST EMMANUEL: Gott mit uns. Gott in unserer Mitte…GNADE IST AUCH DER MENSCH, der neue Mensch, neu erschaffen.“



Hier rotzt Wojzilla in üblicher Schamlosigkeit: Gnade= Manifestation Gottes= Gott Vater Gott Sohn und Gott Heiliger Geist= Emmanuel= JEDER MENSCH

Er speit also ganz unmissverständlich, dass Gott jeder Mensch sei und umgekehrt.

Kommen wir jetzt aber zu diesem Punkt, wie die Gnade Gottes von der Hl. Kath Kirche definiert wird, denn dies wird uns helfen diesen besonders fiesen und teuflischen Kunstgriff der Novus Ordo Sektierer vollends zu durchschauen.

Die Hl. Kath Kirche lehrt, dass es zwei Arten von Gnade gibt, die aktuelle und die heiligmachende. Dies mal nur so kurz nebenbei. Doch hier jetzt die Definition der Kirche über die göttliche Gnade im Allgemeinen:

„Die göttliche Gnade ist ein übernatürliches Geschenk, das Gott aus purer Güte auf Grund der Verdienste Jesu Christi uns gewährt, damit wir unser Heil erlangen.“

Hier sieht man erstens, dass Gnade ein GESCHENK GOTTES ist und nicht Gott selbst, so wie Wojzilla es dahergejault hat. Das wäre, als ob man sagen würde, ein Geschenk von Herrn A an Herrn B ist gleich Herr A selbst. Ein völliger Unsinn also.

Ersetzen wir jetzt aber einmal das Wort Gnade nach Wojzillas Antichristenmethode

mit dem Wort „Mensch“, dann kommt folgendes heraus:

„Der Mensch ist ein übernatürliches Geschenk, das Gott aus purer Güte auf Grund der Verdienste Jesus Christi uns (den Menschen) gewährt, damit wir unser Heil erlangen.“

Wojzilla, dieser Satan subito e sempre, sagt damit ganz lapidar, dass der Mensch den Menschen nötig hat, um sein Heil zu erlangen, womit wir auch schon wieder beim Humanismus angelangt sind. Wie hieß es da doch so schön in der Definition über den Humanismus:

„dass sich der moderne Mensch aus eigenem Antrieb weiter zu entwickeln vermag und nur dann „Mensch“ ist.“

Die Novus Ordo Sekte lehrt ganz deutlich diesen Humanismus, in der der Mensch ohne jegliche übernatürliche Gnade zu seinem Heil hinarbeitet, nur im Gegensatz zum atheistischen Humanismus behaupten diese dreckigen Novus Ordo Satanisten, dass jeder Mensch Gott sei.

Wenn man hier noch bedenkt, dass die Gnade notwendig ist, wie die Kirche unfehlbar lehrt, für das Wissen der Wahrheit, um Sünde zu vermeiden für den Beginn des Glaubens, Beharrlichkeit im Glauben etc.., dann sollte jeder versuchen, Wojzillas „Gnade= der Mensch“ -Antichristendoktrin einmal anzuwenden. Das Resultat wäre dermaßen grauenvoll, dass es sich wahrlich um eine der größten Häresien aller Zeiten handeln würde.

Wen wundert aber all dies? Wissen wir doch genau, dass der modernistischen Doktrin nach der Mensch allein durch das jeweilige individuelle religiöse Gefühl, das die jeweilige religiöse Erfahrung bewirkt, zur Erlangung der „Wahrheit“ gelangt, ohne die Gnade Gottes. Der Mensch braucht also nur sich selbst und ist somit das Schönste und Größte, genau wie es Wojzilla in seiner Ansprache dem französischen Botschafter ins Gesicht gerotzt hat.

www.sedisvakantismus.org