Donnerstag, Oktober 25, 2007

„Vom Leben eben“ von Joachim Bothe (Hg.)


Die letzten Wochen habe ich immer Mal wieder 21 leidenschaftlichen Wortmeldungen aus „Vom Leben eben“ gelesen und habe die ganz unterschiedliche Gedanken und Geschichten von den 21 verschiedenen Autorinnen und Autoren genossen. Ein tolles und inspirierendes Buch, welches Gehör finden sollte, bei allen, die sich nicht für evangelikalen Einheitsbrei, sondern für abwechslungsreiche Kost interessieren. Dabei ist es wie im Leben eben, es gibt leicht verdauliches und eher schwere Nahrung. Aber gerade letztere hat mich herausgefordert, mich geärgert und zum Nachdenken motiviert. Viele der Artikel sind narrativ, subjektiv, ehrlich und persönlich und genau da liegt eine der großen Stärken dieses Buches. Meine subjektive und persönliche Top 5 der verschiedenen Artikel haben Tobias Künkler, Friederike Freddi Gralle, Nina Spötting-Metz, Klaus-Henning Metz, Norbert Roth und Dörthe Rosenow geschrieben. Ach das waren sechs? Ja, die Entscheidung fällt so schwer. Und ich bin sicher, dass andere Leserinnen und Leser ganz andere Artikel angesprochen haben. Und das ist auch gut so. Wer immer noch nicht begriffen hat was postmoderne Lebenskultur ist und wie sich anfühlt, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen, bis auf ein paar Ausnahmen, bekommt man ein wunderbares Gefühl für eine neue christliche Generation an jungen Frauen und Männern. Und es fühlt sich richtig gut an. Die Zukunft hat begonnen. Ich freue mich drauf.

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