Samstag, April 06, 2013

„Praxisbuch "Tat.Ort.Glaube" ist erschienen“





Wenn du dich schon immer mal gefragt haben, wie Gesellschaftstransformation in Praxis umgesetzt wird, dann haben wir jetzt das Richtige für dich: Tat.Ort.Glaube. 21inspirierende Praxisbeispiele zwischen Gemeinde und Gesellschaft. Das neue Praxisbuch mit vielen, Praxisbeispielen, Umsetzungshilfen für die eigene Arbeit, ehrlichen Berichten und vieles mehr. Ein Buch, das widerspiegelt, was wir die letzten Jahre in unserem Studienprogramm an gelehrten und geforschten in die Praxis umgesetzt haben. Und es ist für mich immer wieder beeindruckend, was unsere Studierenden da leisten.
Im ersten Teil des Buches gibt es eine kurze theoretische Einführung in unser Verständnis von transformatorischer Projektarbeit, so dass wir hoffen dass diese Grundlagen den Lesenden helfen ihre eigenen Projekte umzusetzen. Im zweiten Teil werden dann 21 verschiedene Projekte vorgestellt, die insgesamt ein buntes Kaleidoskop bilden, das nach folgenden Themenschwerpunkten gegliedert ist:
Mit Kindern und Jugendlichen die Welt verändern
1.      Christen als Akteure der Gemeinwesenarbeit
2.      Arbeit im sozialen Brennpunkt
3.      Gemeinde im Wandel
4.      Gemeinde als Stadtteilarbeit
Herausgegeben ist es von vier Dozierenden des Studienprogramms Gesellschaftstransformation.

Aus dem Vorwort:
Ich habe die einzelnen Beiträge dieses Buchs mit großem Gewinn gelesen. … In diesem Sinne wünsche ich dem vorliegenden Band eine weite Verbreitung und aufmerksame Leserinnen und Leser, die sich inspirieren lassen, sodass es immer mehr Beispiele dafür gibt, wie Glaube und Leben verheißungsvoll zueinander finden.
Dr. Michael Diener, Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes und Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz

Inhaltsverzeichnis, Vorwort und Einleitung gibt es hier!

Mittwoch, April 03, 2013

"Inspirieren, Lernen, Vernetzen: Erster christlicher Mentoringkongress findet im April statt"



Der Countdown läuft: Noch zehn Tage bis zum ersten Mentoringkongress in Marburg. Ich freue mich sehr darauf, da Mentoring ein echtes "Herzensthema" von mir ist. Deshalb heute die Einladung zu einem kreativen Tag mit zwei Vorträgen, neun Workshops, vier Best Practices Beispielen, zwei Interviews und einer tollen Aktionsfläche. Hier die Pressemeldung:


Unter dem Motto "Inspirieren, Lernen, Vernetzen" findet am 13. April 2013 in Marburg der erste christliche Mentoringkongress statt. In zwei Hauptvorträgen, neun thematischen Workshops, "Best Practice Beispielen" und einer interaktiven Aktionsfläche werden die Vielfalt und die Möglichkeiten von Mentoringbeziehungen und Programmen aufgegriffen.
Veranstaltet wird der Kongress vom Christlichen Mentoringnetzwerk (cMn) und der mbs akademie Marburg. 

Das christliche Mentoringnetzwerk ist eine übergemeindliche Initiative christlicher Gemeinden, Werke und Verbände. Zum Beirat gehören u.a. Dr. Roland Werner (CVJM), Ulrich Eggers (Bundes-Verlag), Birgit Winterhoff (Ev. Kirche von Westfalen), Axel Nehlsen (Gemeinsam für Berlin), Martina und Volker Kessler (Akademie für christliche Führungskräfte), Christina Brudereck (cvjm-emotion), Timo Plutschinski (Präsident Europartners) und Thorsten Riewesell (Jumpers). Den Vorstand bilden Pfarrer Stefan Pahl, Leitender Geschäftsführer von mc² und Dr. Tobias Faix, Studienleiter am Marburger Bildungs- und Studienzentrum. Die Geschäftsführung liegt bei der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) im Bundesverband Diakonie, Berlin. Mit 233 Mentorinnen und Mentoren umfasst das cMn die weltweit größte christliche Mentoren-Datenbank.

In der Bildungslandschaft und in gewinnt Mentoring immer mehr an Bedeutung. Viele Gemeinde und christliche Werke entdecken die enormen Chancen von gelingenden Mentoringbeziehungen. Die verschieden Facetten kennen lernen, Dankanstöße bekommen und sich über christliches Mentoring zu informieren, steht im Mittelpunkt des Kongresses, der von 10 bis 17 Uhr stattfinden wird. 

Mehr Informationen und Anmeldung: hier.

Sonntag, März 31, 2013

„Osterzeit – Feierzeit - Sieben Wochen miteinander Auferstehungskraft feiern“



 „Ihr sollt begreifen, wie überwältigend groß die Kraft ist, mit der er an uns, den Glaubenden, wirkt. Es ist dieselbe gewaltige Kraft, mit der er an Christus gewirkt hat, als er ihn vom Tod auferweckte und in der himmlischen Welt an seine rechte Seite setzte.“
Paulus, Eph 1,19+20

"Der Auferstehungsglaube ist nicht die „Lösung“ des Todesproblems."
"Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln."
Dietrich Bonhoeffer

Manchmal habe ich den Eindruck, dass für viele Christen Ostern nur der Karfreitag mit Happy End ist. Aber Ostern ist mehr, Auferstehung ist mehr. Als Christinnen und Christen feiern wir die Auferstehung Christi, das großartigste Ereignis der Geschichte, ohne dass es kein Christsein gäbe (1. Kor 15). Deshalb möchte ich nächsten sieben Wochen bis Pfingsten feiern und rufe alle auf es mir gleich zu tun. Sieben Wochen das Leben mit all seinen Möglichkeiten bejubeln, und dies mit den Menschen um uns herum. Gerade wir Christen in Deutschland haben im Vergleich zu vielen anderen auf der Erde einen großen Reichtum an materiellen Wohlstand, geistlichen Traditionen, Bildungsmöglichkeiten, unterschiedlichen Gemeinden und vielem mehr. Ich finde es toll, dass es die Fastenzeit gibt, gerade in einer Zeit des Konsums, aber manchmal kommt mir dabei die Betonung der Auferstehungkraft fast zu kurz. Deshalb denke ich, dass es neu dran ist die Auferstehungskraft Christi zu feiern und wie könnte dies besser gehen als sie mit den Menschen um uns herum zu teilen. Anfangen mit dem Danken. Danken für alles was wir haben und was Gott uns geschenkt hat (1. Kor 4,7). Und dann: Teilen mit unseren Familien, Nachbarn, Arbeits- und Studienkollegen. Sie besuchen, sie beschenken mit Dank, Aufmerksamkeit, materiellen Hilfen, Grillen, Zeit schenken, Liebe und/oder was sonst noch alles dran ist. Feiere ein Fest und lade alle dazu ein. Christus ist auferstanden – einen besseren Grund zum Feiern kann es nicht geben. Christus teilt seine Auferstehungskraft mit mir und dir und wir teilen sie mit den Menschen um uns herum.